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Auf Wiedersehen Sören!

02.10.2019

Nach knapp zwei intensiven, aufregenden und sehr erfolgreichen Jahren haben Sören Hofmann als Dirigent des großen Orchesters und das JugendBrass Leipzig die Zusammenarbeit im Sommer diesen Jahres beendet.

 

Die Gründe:

Sören Hofmann stellt sich ab September neuen beruflichen Herausforderungen, die sich leider nicht mit einer weiteren Probenarbeit als Dirigent beim JugendBrass vereinbaren lassen.  

 

Sören und das Orchester waren sich dabei einig, dass der seit Oktober 2017 eingeschlagene Weg in der Proben- und der Konzertarbeit der richtige Weg war. Die Musikerinnen und Musiker unseres Orchesters haben sich dem künstlerisch ehrgeizigem Anspruch von Sören gestellt und wir haben in den knapp zwei Jahre Dinge erreicht, von denen wir zuvor weit entfernt waren. Das war nicht immer einfach und sicherlich waren das auch Herausforderungen für jeden Einzelnen und ab und zu stieß man auch an seine Grenzen.

 

Das fantastische Jahreskonzert 2019 im Leipziger Anker, gemeinsam mit dem Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal und vor allem der hervorragende Erfolg beim Deutschen Musikfest Anfang Juni diesen Jahres waren Beleg und Beweis, dass die Entscheidung im Herbst 2017 die Richtige war, mit Sören Hofmann als Dirigent zusammenzuarbeiten.

 

Sowohl das Orchester, als auch Sören wären bereit gewesen, diesen Weg weiterzugehen und gemeinsam hätten wir uns neuen musikalischen Projekten und Ansprüchen gestellt.

 

Jedoch, wie eingangs geschrieben, ist die intensiv notwendige Probenarbeit mit einem gut besetzten Orchester nicht mit der beruflichen Perspektive von Sören vereinbar.

 

Es gibt also oft genug Gründe im Leben, wo Trennung schmerzt. Wir bedauern ausdrücklich das Ende der Zusammenarbeit mit Sören nach doch so kurzer und intensiver Zeit.

 

Das nützt aber alles nichts! Wir blicken trotzdem mit Optimismus nach vorn und stellen uns nun erstmal der Herausforderung, in Kürze mit einer Ausschreibung eine/n neue/n Dirigentin/Dirigenten zu finden.

 

Wir wünschen Sören für seinen weiteren Weg, egal ob beruflich oder musikalisch oder rein ganz privat alles erdenklich Gute und wer weiß, es gibt immer Gründe, irgendwie, irgendwo, irgendwann erneut zusammen zu musizieren.

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